Brügge und Umgebung 18.04. - 22.04.2019

Gründonnerstag, 18. April 2019

Nachdem wir wie üblich die Welt gerettet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Brügge. Die Wettervorhersage für die nächsten vier Tage ist einfach traumhaft: Sonne, Sonne, Sonne!

Wir kamen relativ gut durch. Nur bei Antwerpen staute sich der Verkehr, so dass wir etwa eine halbe Stunde verloren.

Unsere Unterkunft „Fine Fleur“ fanden wir sehr schnell. Nach dem Einchecken gingen wir los, denn es war mittlerweile Zeit zum Abendessen.

In der Altstadt auf dem Weg zum Abendessen
In der Altstadt auf dem Weg zum Abendessen
Das Restaurant „De Vlaamsche Pot“ liegt mitten in der Altstadt.
..... und in der Nacht
..... und in der Nacht

Entsprechend waren die Preise. Allerdings wollten wir nicht weiter suchen und setzten uns in den Wintergarten.

Unser Abendessen kam sehr schnell.
Unser Essen, zu dem ....
Unser Essen, zu dem ....
...Pommes serviert werden
...Pommes serviert werden

Nachdem wir uns mit Pommes Frites, geschmortem Rind und Hühnerfrikassee mehr als satt gegessen hatten (bei der Greyhoundin blieb einiges übrig, da das Essen reichlich Pilze enthielt), gingen wir zurück zur Unterkunft.

Auf dem Heimweg kamen wir an diesem Marmeladengeschäft vorbei
Auf dem Heimweg kamen wir an diesem Marmeladengeschäft vorbei
Unsere Unterkunft „Fine Fleur“ by Night
Unsere Unterkunft „Fine Fleur“ by Night
Wieder in der Unterkunft, gingen wir bald ins Bett, denn der heutige Arbeitstag und die anschließende Fahrt waren doch anstrengend gewesen.

Karfreitag, 19. April 2019
Kurz vor 8:00 Uhr standen wir auf, denn wir hatten unseren Zimmerwirt so verstanden, dass wir spätestens um 9:00 Uhr am Frühstückstisch sitzen sollten.
Das Frühstück war sehr lecker und die selbst gemachten Marmeladen schmeckten uns ebenso.
Und dann schlug meine große Stunde, denn wie üblich bei Fahrradtouren musste ich meinen Greyhounds zeigen, wo es langgeht. Davor aber sorgte ich dafür, dass sie sich mit Sonnenschutzmittel eincremten, denn der heutige Tag versprach sehr sonnig zu werden.
Gleich starten wir bei schönem Wetter heute zu unserer ersten Tour rund um Brügge
Gleich starten wir bei schönem Wetter heute zu unserer ersten Tour rund um Brügge

Der Fahrradweg durch Brügge Richtung Torhout war nicht immer ganz leicht zu finden. Toll finde ich zwar die vielen Fahrradwege, aber hier werden genauso wie in den Niederlanden keine Ziele angegeben, sondern Knotenpunkte. Aber ich glaube, ich machte meine Sache sehr gut.

Unser erstes Schloss ist das Kasteel van Loppem
Unser erstes Schloss ist das Kasteel van Loppem
Wir sind heute die ersten Touristen und können ohne störende Personen auf dem Bild schöne Bilder machen
Wir sind heute die ersten Touristen und können ohne störende Personen auf dem Bild schöne Bilder machen

Der weitere Weg nach Torhout war relativ langweilig, da es meistens auf gut ausgebauten Fahrradwegen entlang der Hauptstraße ging.

Hinter der Kirche von Torhout
Hinter der Kirche von Torhout
Die Sonne sorgt dafür, dass der Innenraum hell erleuchtet strahlt.
Die Sonne sorgt dafür, dass der Innenraum hell erleuchtet strahlt.
Nur weil ich in einem Beutel sitze, bin ich noch lange kein „Kakje“ !!!
Nur weil ich in einem Beutel sitze, bin ich noch lange kein „Kakje“ !!!

Nachdem wir etwas für unser Seelenheil getan hatten, setzten wir uns in ein nettes Straßencafe und stärken uns mit Cola und Limonade. Die Preise hier sind ganz schön happig! Anscheinend ist dies eine Touristengegend.
Nach dieser Stärkung musste der Greyhound noch eine Schraube für seine Fahrradschuhe holen, da er diese verloren hatte und nicht mehr in die Klickpedale einrasten konnte. Doch dann kamen wir endlich weiter.
Eigentlich hatten wir uns auf das Kasteel van Wijnendale gefreut. Allerdings waren wir zu früh. Besichtigungen dieses Schlosses waren leider erst nachmittags möglich.

Leider können wir vom Kasteel van Wijnendale keine besseren Bilder machen, da der Eingang noch geschlossen war.
Leider können wir vom Kasteel van Wijnendale keine besseren Bilder machen, da der Eingang noch geschlossen war.
Auch wenn die Wegführung manchmal missverständlich war, musste ich nur meinem Instinkt folgen und fand automatisch den richtigen Weg
Auch wenn die Wegführung manchmal missverständlich war, musste ich nur meinem Instinkt folgen und fand automatisch den richtigen Weg
Ich brauchte ein bisschen, bis ich meine frustrierten Greyhounds wieder aufgemuntert hatte. Sie hatten sich beide auf das Kasteel gefreut.
Auf meiner Liste stand als Nächstes das Kasteel d‘Aertrycke. Aber auch hier hatten wir Pech, denn das ganze Schloss war eingerüstet zu Renovierungszwecken. Wir machten deshalb auch kein Bild, denn so toll sah es mit Gerüst auch nicht aus.
Ich musste nun unbedingt ein neues Highlight aus dem Hut zaubern, denn beide Greyhounds fingen an zu murren. So war ich glücklich, ihnen schon bald eine wunderschöne Windmühle präsentieren zu können.
Unsere erste und für heute auch leider letzte Windmühle
Unsere erste und für heute auch leider letzte Windmühle
Während meine Greyhounds fotografierten, fand ich dieses vierblättrige Kleeblatt. Da können wir ja nur Glück haben!
Während meine Greyhounds fotografierten, fand ich dieses vierblättrige Kleeblatt. Da können wir ja nur Glück haben!

Bald danach erreichten wir Oudenburg. Hier lotste ich meine Greyhounds gleich zur Kirche.

Die „Onze lieve Vrouwe Kerk“ in Oudenburg
Die „Onze lieve Vrouwe Kerk“ in Oudenburg
Auch hier wurde der Innenraum wieder von der Sonne erleuchtet.
Auch hier wurde der Innenraum wieder von der Sonne erleuchtet.

Nach der Besichtigung der Kirche setzten wir uns in ein Straßencafe und stärkten uns mit Pfannkuchen, Eis, heißen Kirschen und Eierlikör. Dreimal dürft ihr raten, wer den Pfannkuchen mit Eierlikör hatte. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es die Reisende mit dem gelben Fahrrad ist.

Gut gestärkt, führte uns unser Weg zum nächsten Schloss.
Wir erreichen das Kasteel van Snellegem und sind sofort begeistert.
Wir erreichen das Kasteel van Snellegem und sind sofort begeistert.
Ein Stuhl der etwas anderen Art
Ein Stuhl der etwas anderen Art
Endlich habe ich zwei gefunden, die nicht viel größer sind als ich
Endlich habe ich zwei gefunden, die nicht viel größer sind als ich

Nachdem wir ausführlich dieses kleine Schloss von außen besichtigt hatten, fuhren wir weiter Richtung Brügge.

Aber es dauerte nicht lange, und das nächste Schloss lag auf unserem Weg.
Das Kasteel Koude Keuken mussten wir geschickt aufnehmen, denn es wird gerade renoviert und es lag jede Menge störendes Baumaterial davor
Das Kasteel Koude Keuken mussten wir geschickt aufnehmen, denn es wird gerade renoviert und es lag jede Menge störendes Baumaterial davor
Die Gebäude vor dem Schloss waren schon fertig renoviert
Die Gebäude vor dem Schloss waren schon fertig renoviert
Eigentlich hätte ich gerne ein paar Geschichten zum Schloß erzählt, aber meine Greyhounds wollten weiter
Eigentlich hätte ich gerne ein paar Geschichten zum Schloß erzählt, aber meine Greyhounds wollten weiter

Bis zu unserer Unterkunft waren es nur noch wenige Kilometer und nach insgesamt 61 km beendeten wir unsere heutige Fahrradtour. Wir Drei waren begeistert, denn das Wetter hatte mitgespielt, wir hatten keine Panne und  genug Highlights am Wegesrand gesehen.
Meine Greyhounds zogen sich kurz um und ab ging es auf den Bouleplatz unserer Unterkunft. Nach drei Runden hatten sie endlich genug.

Leider kann man Boule nicht zu dritt spielen
Leider kann man Boule nicht zu dritt spielen
Ich war froh, denn nun konnte auch ich duschen gehen.

Wieder vom Staub befreit, gingen wir Abendessen.

Nach einem Spaziergang durch die Stadt landeten wir letztendlich im Restaurant „De Gulden Spoor“ am zentralen Platz „‚t Zand“.

Sieht das nicht gut aus ??
Sieht das nicht gut aus ??

Beide hatten wir hausgemachte Kroketten mit Schinken und Krabben, welche natürlich mit Pommes Frites serviert wurden. Interessant ist, dass der Greyhound diese gut verträgt, obwohl er kein Fett essen kann. Anscheinend werden sie hier relativ fettarm zubereitet.
Bald waren wir wieder in unserer Unterkunft und fielen müde ins Bett.


Ostersamstag, 20. April 2019
Wir haben beide sehr gut geschlafen. Nach einem kräftigen Frühstück sattelten wir die Räder und fuhren Richtung Meer.
Nachdem wir Brügge hinter uns gelassen haben, führte uns der Weg zunächst am Boudewijnkanaal entlang.

Unser erster Stopp war Lissewege. Der Ort kündigte sich schon von ferne durch den mächtigen Kirchturm an.

Die mächtige Kirche von Lissewege
Die mächtige Kirche von Lissewege
Das Innere der Kirche ist noch ganz schlicht, da erst morgen Ostersonntag ist.
Das Innere der Kirche ist noch ganz schlicht, da erst morgen Ostersonntag ist.
Der kleine Ort Lissewege hat viele hübsche Ecken, die wir nach und nach entdecken
Der kleine Ort Lissewege hat viele hübsche Ecken, die wir nach und nach entdecken
Ist das nicht ein Traum?
Ist das nicht ein Traum?

Schade war nur, dass ständig Autos durch den kleinen Ort fuhren. Auf dem Kopfsteinpflaster machen sie besonders viel Lärm, weshalb wir nicht verstanden, warum es hier kein Verbot wenigstens für Touristenautos gibt.

Schnell ein Foto machen, bevor wieder ein Auto durchs Bild fährt
Schnell ein Foto machen, bevor wieder ein Auto durchs Bild fährt

Und dann dauerte es nicht mehr lange und wir standen mit unseren Rädern am Meer!

In Zeebrugge Strand erreichen wir das Meer
In Zeebrugge Strand erreichen wir das Meer
Manche Sandstellen sind so fest, dass wir fahren können.
Manche Sandstellen sind so fest, dass wir fahren können.

Bis nach Blankenberge fuhren wir auf dem Sand. Dann wurde es uns zu mühsam und wir fuhren an der Seebrücke wieder zurück auf den Fahrradweg. Schon wenige Meter später fanden wir ein kleines Strand-Restaurant, wo wir uns stärken konnten.

Sonne, Meer und Wind – und wir sind glücklich
Sonne, Meer und Wind – und wir sind glücklich

Die Weiterfahrt fiel uns leicht, da wir anstelle des bestellten alkoholfreien Bieres jeder 1/2 l normales Bier getrunken hatten. Und schon bald erreichten wir den hübschen kleinen Küstenort De Haan.

Strandpromenade von De Haan
Strandpromenade von De Haan
Diese antike Skulptur wurde durch einen chinesischen Künstler geschaffen. Die Vögel auf dem Arm der Skulptur stellen Pekingenten da.
Diese antike Skulptur wurde durch einen chinesischen Künstler geschaffen. Die Vögel auf dem Arm der Skulptur stellen Pekingenten da.

Der weitere Weg nach Oostende führte uns zwar am Meer entlang, allerdings sahen wir nichts davon, da eine Düne die Sicht versperrte.

In Bredene wollten wir eigentlich das Fort Napoleon besichtigen. Dieses ist momentan allerdings wegen Restaurierung geschlossen.
So stellten wir uns an, um mit der Fähre nach Oostende zu fahren.
Mit der Fähre setzen wir über nach Oostende
Mit der Fähre setzen wir über nach Oostende

Die Fähre war gratis gewesen. Dies freute uns bei den hier  ansonsten überwiegend hohen Preisen. Allerdings hatten wir von dem ersparten Geld nicht lange etwas, da wir es gleich in zwei leckere Eistüten umsetzten.

Um aus Oostende Richtung Brügge weiter fahren zu können, mussten wir die derzeitige Baustelle am Bahnhof geschickt umfahren. Hier passierte unserer Maus ein Missgeschick: Sie wies uns einmal einen falschen Weg, was uns 3 km Umweg bescherte. Wir waren aber nicht böse auf sie, da sie bislang ihren Job sehr gut gemacht hat.
Ein Großteil des weiteren Weges führte uns am Kanaal Gent-Oostende entlang.
Wunderschöne Kanalstrecke, die perfekt gewesen wäre, wenn der Wind von hinten gekommen wäre
Wunderschöne Kanalstrecke, die perfekt gewesen wäre, wenn der Wind von hinten gekommen wäre
Nach 72 km erreichten wir unsere Unterkunft. Unsere Maus fiel sofort ins Bett, da ihr die Wärme und Rüttelstrecke heute anscheinend doch zu schaffen gemacht hat.
Wir gingen wie gestern Abend auf den Bouleplatz und tobten uns endgültig aus.
Nach der anschließenden Dusche gingen wir in die Stadt zum Abendessen. Heute suchten wir nicht allzu lange. Schon bald fanden wir deshalb das Restaurant „t‘Vagevuur“. Von außen sah als einladend aus und auch die Speisekarte versprach leckeres Essen.

Wir hatten beide ein Menü genommen. Als Vorspeise gab es die (unvermeidlichen) Kroketten. Danach gab es für uns beide jeweils Kaninchen. Den Abschluss des leckeren Essens bildete Vanilleeis mit Schokoladensoße. Unser Bauch war mehr als gefüllt !!

Danach gingen wir zurück zur Unterkunft und fielen müde ins Bett.

 

Ostersonntag, 21. April 2019

So, heute berichte ich mal wieder. Nach dem Aufstehen fand die Greyhoundin ein kleines Ostergeschenk. Ich möchte jetzt nicht verraten, wen ich heute Nacht in unser Zimmer gelassen habe. Aber ich glaube, es war ein kleines Tier mit langen Ohren.

Für heute hatte ich mir vorgenommen, meine Greyhounds an ein paar hübsche kleine Orte zu führen. Unser erster Stopp war deshalb der kleine Ort Damme.

Hübsche kleine Häuser, eine Windmühle mit Segelbespannung und nicht so viel Verkehr wie gestern ließen uns die Muße, die Schönheit des Ortes zu erkunden.

Wären die Autos nicht, würden wir uns in ein anderes Jahrhundert zurückversetzt fühlen
Wären die Autos nicht, würden wir uns in ein anderes Jahrhundert zurückversetzt fühlen

Anschließend führte ich meine Greyhounds auf ruhigen Nebenstrecken und entlang eines Kanals direkt nach Knokke.

Dort suchten wir uns als erstes ein ruhiges Dünenplätzchen zum Sonnen.

Im Gegensatz zu meinen Greyhounds konnte ich FKK machen
Im Gegensatz zu meinen Greyhounds konnte ich FKK machen

Nachdem wir fast 1 Stunde im warmen Sand gelegen hatten, fuhren wir weiter. Aber ach, der Weg war übervoll mit Menschen. Ich bekam stellenweise richtig Angst, denn ich befürchtete, dass die anderen mich kleine Maus übersehen würden. Ich dachte immer, der Rheinradweg an einem sonnigen Sonntag wäre überfüllt. Aber im Vergleich zu diesem Küstenradweg herrscht dort gähnende Leere. Ich sag ja immer: Es gibt zu viele von diesen Zweibeinern ! Aber auf mich kleine Maus hört ja niemand.

Da wir auch keine Fischbude fanden, fuhren wir weiter bis in den Ort Retranchement auf der niederländischen Seite.

Dort stärkten wir uns im Restaurant „De Parlevinker“ mit zwei großen üppig belegten Broten. Sie waren echt lecker und meine Greyhounds  waren so satt, dass sie mir sogar davon abgaben. So waren wir alle Drei gestärkt für den weiteren Weg.

Unser weiterer Weg führte uns in den Ort Sluis. 

Dieser Ort ist anscheinend berühmt dafür, dass alle Geschäfte auch sonntags geöffnet haben. Wir wunderten uns deshalb nicht, dass die Fußgängerzone überfüllt war. 

Ich als Maus verstehe nicht, warum alle Menschen am Sonntag einkaufen gehen müssen, denn an den übrigen Wochentagen haben die Läden doch auch geöffnet. Aber wer versteht schon diese Zweibeiner.

Kurz hinter ist Sluis waren die Armmuskeln des Greyhounds gefordert, denn wir mussten mit einer kleinen Fähre einen Kanal überqueren. Diese Fähre hatte keinen Motor, sondern wurde per Handkurbel bedient.

Auf unserem weiteren Weg zurück nach Brügge kamen wir noch an einem Eisladen vorbei. Das Eis war zwar nicht das beste, was wir je gegessen haben, aber bei dem heutigen sonnigen Wetter erfrischte es uns sehr.

Am Kasteel van Male kamen wir vorbei, konnten es aber nicht besichtigen, da geschlossen war.
Am Kasteel van Male kamen wir vorbei, konnten es aber nicht besichtigen, da geschlossen war.

Kurz darauf erreichten wir Brügge. Da ist noch früh am Tag war, fuhren wir am äußeren Kanal entlang, wo wir noch einige hübsche Fotos von Windmühlen und Stadttoren machen konnten.

Das Kruispoort
Das Kruispoort
Das Gentpoort
Das Gentpoort

Nach 70 gefahrenen Kilometern erreichten wir unsere Unterkunft. Da ich sofort unter der Dusche verschwand, nutzten die Greyhounds die Zeit für ein kleines Spiel.

Nachdem wir alle gesäubert waren und den Staub von unseren Körpern gewaschen hatten, gingen wir in die Stadt zum Abendessen. Die Greyhoundin hatte gestern Abend die Brauerei-Gaststätte „Gambrinus“ im Internet gefunden. Diese wollen wir heute Abend besuchen.

Wir wurden nicht enttäuscht. Das Bier schmeckt der lecker, weshalb wir jeder zwei große Gläser davon tranken (einen schönen Gruß an die mickrigen Gläser von Köln). Nach dem heutigen sonnigen und körperlich anstrengenden Tag hatten wir uns das aber auch verdient.
Auf dem Marktplatz
Auf dem Marktplatz
Auf dem Heimweg besichtigten wir ein letztes Mal die schön erleuchtete nächtliche Altstadt von Brügge. Danach ging es ins Bett.

Ostermontag, 22. April 2019

Heute ist unser letzter Tag in Brügge. Beim Aufwachen zeigte sich der Himmel ganz leicht bewölkt. Wir befürchteten schon das Schlimmste, aber im Laufe des Tages wurde er wieder so blau wie die Tage davor.

Nach dem Frühstück packten wir unser Auto und anschließend ging es in die Stadt. Obwohl wir sie bereits 2008 besichtigt hatten, fanden wir diesmal neue schöne Orte, die es zu entdecken galt. Aber seht selbst:

Schöne Häuser in der Einkaufsstraße
Schöne Häuser in der Einkaufsstraße
An einer der vielen Grachten in Brügge
An einer der vielen Grachten in Brügge
An einem der vielen Bootsanleger in der Stadt
An einem der vielen Bootsanleger in der Stadt
Im Beginenhof
Im Beginenhof
Der Belfried
Der Belfried
Auf dem Marktplatz
Auf dem Marktplatz
Diese Figur eines Künstlers nutzte ich zur Pause
Diese Figur eines Künstlers nutzte ich zur Pause
Natürlich kam während unserer Besichtigungstour das leibliche Wohl auch zu seinem Recht. Wir kehrten in Maries Garten ein und stärkten uns dort mit überbackenem Toast. Zum Abschluss unserer Tour gab es für jeden noch eine große Tüte Eis.

Und dann galt es Abschied nehmen von dieser schönen Stadt. Die Heimfahrt selbst ging problemlos, auch wenn wir aufgrund des starken Rückreiseverkehrs ab und zu im Stau standen.